| Ein Blick zurück........ |
Im November 1949 begann er ein Theologie- und Philosophiestudium in Freiburg im Breisgau. Priesterweihe dann 1954. KaplansteIlen in Freiburg, Sigmaringen, Schwetzingen und Bühl-Baden. 1960 wurde er als Pfarrer in der Diaspora-Pfarrei Sennfeld investiert und 1968 in Haslach im Kinzigtal. Seit 1991 war es aus gesundheitlichen Gründen im Ruhestand. 1992 Beginn der Aktion »Spasibo matuschka!«, Kontakt mit russischer Bevölkerung rings um die ehemaligen Kriegsgefangenenlager. Er reiste viele Male an die Stätten seiner Gefangenschaft zurück, nicht aus dem Gefühl der Neugier oder des Hasses sondern um mit den Menschen rund um die Lager zu sprechen. Er gründete ein Hilfswerk, das jährlich viele lebensnotwendige Güter an die überwiegend bitterarmen Menschen liefert. Pfarrer Alfred Behr schrieb
seine Erinnerungen an die Gefangenschaft in einem Buch nieder: Der Bau unseres Geschwister Scholl Hauses in Herrenwies wurde übrigens von Kaplan Behr angeregt. Er begann auch mit dem Rohbau. Die Fortführung übernahm dann Kaplan Bürkle Pfarrer Behr verstarb im Alter von 80 Jahren am 5. Januar 2004 an seiner nie ausgeheilten Herzkrankheit. |
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